Als Juso-Hochschulgruppe Göttingen arbeiten wir in der studentischen Selbstverwaltung und versuchen durch Arbeit im Studierendenparlament, im Senat, in Kommissionen und Gremien der Universität Verbesserungen zu erzielen. Im letzten Jahr haben wir so mit anderen linken Hochschulgruppen den AStA bilden können und versuchen dort, den Universität-Alltag zu verbessern und zu gestalten. Darüber hinaus organisieren wir eigene Veranstaltungen, geben die gemeinsame Zeitschrift Rot!ation heraus, gehen gemeinsam auf Demonstrationen und starten Aktionen am Campus (#kennstduschon-Kampagne).

Unser oberstes Ziel dabei ist es, eine sozial gerechte Universität für alle Studierende zu schaffen. Deshalb orientieren wir uns an vier Grundsätzen: Sozialismus, Feminismus, Antifaschismus und Internationalismus. An diesen richtet sich unsere Engagement aus.

SozialismusFeminismusAntifaschismusInternationalismus
Mit dem Sozialismus richtet sich bei uns der Blick immer auf eine soziale Gestaltung der Universität, welches innerhalb des demokratischen Prozesses erreicht werden soll.
Der Feminismus ist gleichzeitig Ideal und auch Handlungsmaxime. So streben wir den gleichen Umgang von Studierenden und Dozierenden an, egal welchen Geschlechtes sie sich zugehörig fühlen, woher sie stammen oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Dabei versuchen wir auch zum Beispiel durch das Gendern oder durch quotierte Redelisten darauf Rücksicht zu nehmen.
Aktiv treten wir für Toleranz und Offenheit, gegen jede Form von Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Faschismus ein. So stellen wir uns rückwärtsgewandtem Denken immer wieder entgegen.
Mit Internationalismus versuchen wir einerseits den kulturellen Austausch als Ideal hochzuhalten, als auch aktiv die Vernetzung in der Welt und ins Besondere in Europa voranzutreiben, um eine Vernetzung der Menschen durch die Wissenschaft zu erreichen.

Doch richtet sich unser Blick auch immer über die Grenzen der Universität hinaus. Eine gute und sozial gerechte studentische Politik ist auch immer gesellschaftspolitisch. So sind wir auch bei anderen gesellschaftlichen Aktionen dabei und engagieren uns auch außerhalb der universitären Grenzen.

Formal sind wir als Hochschulgruppe der Studierendenverband der Jusos in der SPD, unser Handeln ist jedoch frei und ungebunden. So pflegen wir zur Partei ein konstruktives Verhältnis und agieren oftmals als kritisches Korrektiv. Der Vorteil dabei ist, dass wir bundesweit mit anderen Juso-Hochschulgruppen vernetzt sind und immer wieder regelmäßig auf Landes- und Bundesebene Einfluss in der Politik zu Gunsten der Studierenden nehmen.

Um sich bei uns zu engagieren musst du weder SPD- noch Juso-Mitglied sein. Solange du dich mit unseren Grundsätze identifizieren kannst ist Mitmachen ganz einfach. In Zeiten vor der Pandemie haben wir uns immer donnerstags um 20 Uhr im AStA-Gebäude (Goßlerstraße 16a) getroffen. Mittlerweile haben wir die wöchentlichen Treffen aufgrund der allgemeinen Regelungen in Big Blue Button übertragen. Hier der Link dazu: https://meet.gwdg.de/b/phi-u9v-372

Komm gerne einfach vorbei, wir freuen uns auf dich!

Hier sind wir immer für dich erreichbar: